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Tipps, damit Weihnachten nicht auf den Magen schlägt


Das Schlemmen an den Festtagen, es gehört dazu wie die Kerzen auf dem Weihnachtsbaum. Es muss jedoch nicht immer in Völlegefühl und Sodbrennen enden.


Nahrungsergänzungsmittel Stauffacher Apotheke

Der Alkohol fliesst, die Weihnachtsguetzli stapeln sich und zu alledem wird ein deftiges Festmahl nach dem anderen aufgetischt. Es wird geschlemmt und getrunken. Doch mit dem Festtagsschmaus kommt bald auch der Graus. Anhaltendes Völlegefühl ist der Preis für die ständige Völlerei. Dazu kommen Sodbrennen und Bauchschmerzen. Denn durch fettiges Essen und Alkohol wird die Verdauung verlangsamt, der Körper braucht mehr Energie, weshalb man sich zusätzlich träge fühlt. Mit diesen Tipps tust du dir und deinem Bauchgefühl etwas Gutes.

Lass es erst gar nicht zum Völlegefühl kommen

  • Mehrgänger: Serviere das Festmenü in mehreren Gängen mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Lass zwischen den Gängen Pausen und geniess das Essen ohne herunterschlingen.

  • Die perfekte Vorspeise: Ein leichter, lauwarmer Salat mit Bitterstoffen regt die Verdauung an. Setze also auf Fenchel, Artischocke, Chicorée, Radicchio, Endiviensalat und Rucola. Ihre optimale Wirkung entfalten Bitterstoffe, wenn sie etwa eine halbe Stunde vor der fettreichen Mahlzeit gegessen werden.

  • Gewürze im Weihnachtsmenu: Diese sorgen nicht nur für Pfiff, sondern helfen auch bei der Verdauung. Besonders verdauungsandregend sind Ingwer, Kümmel, Majoran, Oregano, Petersilie, Kardamom und Knoblauch.

  • Abwechslungsreich kombinieren: Eine abwechslungs- und balastoffreiche Küche hilft. Kombiniere dein Festtagsmenu beispielsweise mit fettarmen Beilagen.

  • Wasser ja, Sprudel nein: Verzichte auf Getränke mit Kohlensäure. Diese können zu Blähungen und Magenschmerzen führen und das Völlegefühl verstärken – und natürlich immer ausreichend trinken.

  • Einmal Kaffee bitte: Koffein regt die Durchblutung im Magen-Darm-Trakt an.

  • Gerade Sitzen: Eine gerade Haltung hilft dem Körper bei der Verdauung.

  • Let’s move: Ein Spaziergang an der frischen Luft tut gut. Bewegung fördert die Peristaltik, also den Prozess, bei dem verdaute Nahrung durch den Verdauungstrakt transportiert wird.

  • Bettzeit: Idealerweise liegen zwischen Abendessen und Schlafengehen drei Stunden Abstand.



Bitterstoffen regen die Verdauung an. Ihre optimale Wirkung entfalten Bitterstoffe, wenn sie etwa eine halbe Stunde vor der fettreichen Mahlzeit gegessen werden.


Wenn es doch schon zu spät ist und der Bauch drückt

  • Tee trinken und abwarten: Pfefferminze, Kümmel, Fenchel und Kamille wirken krampflösend und blähungstreibend. Auch frisches Ingwerwasser hilft.

  • Sodbrennen: Bei Sodbrennen ist stilles Mineralwasser hilfreich, da es reich an Hydrogencarbonat ist, was wie ein Säurepuffer wirkt. Schlafe zudem mit erhöhtem Kopfkissen. Dadurch kann der Magensaft nicht ungehindert durch die Speiseröhre in den Rachen fliessen.

  • Kuschlig warm: Wärme oder eine leichte Bauchmassage können bei Völlegefühl und Blähbauch Wunder wirken. Bettflasche, «Chriesisteisäckli» und Wärmeumschlag sind gute Helfer.



Und wie steht’s um den Verdauungsschnaps?

Leider ein Mythos: Schnaps kann zwar tatsächlich im ersten Moment das Völlegefühl reduzieren, doch der Schein trügt. Alkohol verlangsamt die Verdauung. Daher besser Finger weg davon.



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